smartFoodTechnologyOWL - TH OWL

Partnerschaft smartFoodTechnologyOWL

Where Food meets IT

Die Partnerschaft smartFoodTechnologyOWL ist ein vom BMBF gefördertes FH-Impulspartnerschaftsprojekt zur Nutzung von Industrie 4.0 in der Lebensmittelbranche.

Lebensmittel sind ein höchst sensibles Thema: Von ihrer Qualität und Sicherheit hängen unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ab. Ihre Produktion erfordert genaueste Planung und maximale Effizienz. Denn es gilt, begrenzte Rohstoffe klug zu nutzen, Unterversorgung und Überproduktion zu vermeiden, die Umwelt möglichst wenig zu belasten und dabei wirtschaftlich zu arbeiten. Komplexe Herausforderungen, die wie geschaffen sind für den Einsatz intelligenter digitaler Technologien. Daran arbeitet die Forschungspartnerschaft smartFoodTechnologyOWL. Gemeinsam mit rund 40 kleinen und großen regionalen Partnern aus Industrie, Handwerk, Handel und weiteren Forschungseinrichtungen arbeitet die Hochschule an innovativen Produkten und Technologien für die Lebensmittelindustrie. Durch die Zusammenführung von Industrie 4.0-Kompetenzen und lebensmitteltechnologischem Knowhow von Hochschule und Partnern entsteht am Innovation Campus Lemgo ein Kompetenzzentrum zum Thema „Where Food Meet IT“.

smartFoodTechnologyOWL wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung durch das Programm „Forschung an Fachhochschulen: FH-Impuls“ für den Zeitraum Januar 2017 bis Dezember 2020 in der Aufbauphase mit rund 4 Mio. Euro gefördert. Zusätzlich wurden für diesen Zeitraum 550.000 Euro Drittmittel aus der Wirtschaft eingeworben. Im Frühjahr 2021 geht es nun für weitere vier Jahre in die ebenfalls durch das BMBF geförderte Intensivierungsphase. Für diese steht der Partnerschaft ein Finanzierungsrahmen von 4,5 Mio. Euro zur Verfügung, in den ebenfalls rund 500.000 Euro Drittmittel aus der Wirtschaft einfließen.

Auch im Land Nordrhein-Westfalen erfährt das Themenfeld der Partnerschaft smartFoodTechnologyOWL große Beachtung. Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW unterstützt die Initiative von 2016 bis 2024 in zwei begleitenden Maßnahmen mit insgesamt 560.000 Euro.

Gefördert von


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